gründen & investieren Zuschuss

Corona Sofort-Kleinbeihilfe für Gastronomiebetriebe

Kleinbeihilfe als Corona-Soforthilfe für Gastronomiebetriebe

Die Neuanschaffung von materiellen Wirtschaftsgütern des Gastronomiebedarfes oder Investitionen, die zur Gewährleistung des Geschäftsbetriebs (z.B. Umbauten) erforderlich und geeignet sind oder die die gastronomische Nutzung in Außenbereichen unterstützen

  • Fester Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro
  • Anschaffungskosten von mind. 2.000 EUR
  • Heizgeräte für den Außenbereich nicht förderfähig

Der 2. Förderaufruf ist beendet.

Es können keine Anträge dazu mehr eingereicht werden.

Sobald nähere Informationen über den nächsten Förderaufruf bekannt sind, werden diese hier veröffentlicht.

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die bei uns eingehenden Anträge so schnell es geht zu bearbeiten. Daher bitten wir höflich, von Anfragen nach dem Bearbeitungsstand abzusehen.


Was wird gefördert? 

  • Die Neuanschaffung von materiellen Wirtschaftsgütern des Gastronomiebedarfes oder Investitionen, die zur Gewährleistung des Geschäftsbetriebs der Gastronomie (z.B. Umbauten) erforderlich und geeignet sind oder die die gastronomische Nutzung in Außenbereichen unterstützen.
  • Der Anschaffungswert (d.h. inklusive eventueller Transport-, Montage- und Anschlusskosten) muss mindestens EUR 2.000 (stets ohne USt) betragen. 
  • Die Förderung beträgt einheitlich EUR 1.500. Der verbleibende Betrag muss aus den Eigenmitteln des Betriebs erbracht werden.
  • Nicht gefördert werden Heizgeräte für den Außenbereich.  
  • Nicht gefördert wird der Kauf von gebrauchten Geräten.
  • Die Förderung erfolgt aufgeteilt auf zwei weitere Runden in den Jahren 2021 und 2022.

Wer wird gefördert?

  • Kleinst- und Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigen und 10 Mio. EUR Jahresumsatz Unternehmen, 
  • Die Betriebe müssen dem Hessischen Gaststättengesetz unterliegen. Damit können gemäß §1 Abs. 5 HGastG z.B. Kantinen für Betriebsangehörige nicht gefördert werden.   
  • Für jede einzelne Betriebsstätte kann ein Antrag gestellt werden. 

Welche Voraussetzungen gibt es?

  • Die Zuwendungsempfängerin oder der Zuwendungsempfänger ist verpflichtet nach Erhalt eines Zuwendungsbescheids (also noch nicht bei Antragstellung), drei Vergleichspreise vor Anschaffung einzuholen (z. B. per E-Mail oder Internet-Vergleich). Der Nachweis erfolgt mit Vorlage der Angebote im Verwendungsnachweis.
  • Die Anschaffung/Auftragserteilung darf erst nach dem Erhalt des Zuwendungsbescheids erfolgen. 
  • Es sind Geräte mit nachgewiesen hoher Energieeffizienz und guten Umwelteigenschaften anzuschaffen. Hierzu dient bei Elektrogeräten der Nachweis auf der Rechnung oder der Nachweis mittels Auszug aus dem Produktdatenblatt. 
  • Nicht-Elektrogeräte benötigen keinen Energienachweis 
  • Werden mehrere Wirtschaftsgüter angeschafft, muss der Einzelanschaffungspreis jedes Wirtschaftsgutes mehr als 800 Euro (netto) betragen.
  • Skonti und Rabatte sind in Anspruch zu nehmen.
  • Die Nachweise (Gewerbeanzeige, Rechnung, Produktdatenblatt, Angebote) können in Kopie erbracht werden 

Wie sind die Konditionen?

  • Für die Gewährung des Zuschusses entstehen keine Bearbeitungsgebühren.
  • Die Einreichung des Verwendungsnachweises muss spätestens 3 Monate nach Erhalt des Förderbescheids erfolgen.

Rechtliche Hinweise

  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung. 
  • Falschangaben können zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. 
  • Unvollständige (bzw. unvollständig ausgefüllte) Anträge werden nicht berücksichtigt.
  • Es ist keine Zweckbindung für angeschaffte Wirtschaftsgüter vorgesehen.

Wo muss der Antrag gestellt werden?

  • Sollten mehr Anträge eingehend, als Mittel zur Verfügung stehen, entscheidet das Los. 
  • Sowohl berücksichtigte, als auch nicht berücksichtigte Antragstellende werden per Mail über das Ergebnis ihres Antrags informiert. Nicht berücksichtigte Antragstellende können im Rahmen der nächsten Programmrunde erneut einen Antrag stellen.
  • Berücksichtige Antragstellende erhalten einen Zuwendungsbescheid.
  • Ihr Weg zur Antragsstellung und eine Anleitung finden Sie auch als Download.


Eingeschränkte Erreichbarkeit

Aktuell ist aus technischen Gründen ist die Erreichbarkeit der Servicetelefonnummer zum Gastronomiekleinbeihilfenprogramm eingeschränkt. Bitte versuchen Sie es bei Bedarf mehrmals.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Förderberatung Gaststätten

0611 774-7333

Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

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