bauen & wohnen Zuschuss

Dorfentwicklung

Dorf- und Regionalentwicklung

Das Programm fördert nachhaltige und zukunftsfähige Projekte von ländlichen Kommunen, um die Kerngebiete der Dörfer zu stabilisieren.

Antragsmappe downloaden
  • Kontinuierliche Antragstellung möglich
  • Für ländlich geprägte Orte
  • Verbesserung der Lebensqualität

Was wird gefördert?

Um die Vielfalt dörflicher Lebensformen, das bauliche und kulturgeschichtliche Erbe sowie den individuellen Charakter der hessischen Dörfer zu erhalten, sollen die Innenentwicklung gestärkt, die Energieeffizienz gesteigert und der Flächenverbrauch verringert werden.

Förderfähig sind:

  • Dorfentwicklungsplanungen und Dienstleistungen
  • Lokale Basisinfrastruktur und öffentliche Daseinsvorsorge
  • Umnutzung, Sanierung und Neubau im Ortskern
  • Freiflächen und Ortsbild
  • Städtebaulich verträglicher Rückbau

Wer wird gefördert?

Für die Aufnahme einer Kommune in das Programm als Förderschwerpunkt:
Kommunen ländlich geprägter Orte mit bis zu 2.000 Einwohnern, sowie Orte über 2.000 bis zu 6.000 Einwohnern, die nicht dem Anwendungsbereich der Städtebauförderung zugeordnet sind.

Für die Aufnahme einer Kommune in das Dorfentwicklungsprogramm sind der Gemeindevorstand oder der Magistrat antragsberechtigt.

Für die Förderung einer Dorfentwicklungsmaßnahme sind antragsberechtigt:

  • öffentliche kommunale Träger
  • öffentliche nicht-kommunale Träger (z. B. Vereine, Kirchen)
  • natürliche Personen
  • juristische Personen
  • Personengemeinschaften des privaten Rechts

Welche Voraussetzungen gibt es?

Gefördert werden ausgewählte Kommunen, sogenannte „Förderschwerpunkte“, über einen mehrjährigen Zeitraum hinweg.

Fördergrundlage für kommunale Projekte ist die Erarbeitung einer nachhaltigen Gesamtstrategie als integriertes kommunales Entwicklungskonzept (IKEK) unter intensiver Einbindung der Bürger.

Die Förderung von Privatmaßnahmen erfolgt in einem abgegrenzten Fördergebiet in den Ortskernen.

Wie sind die Konditionen?

Die Förderung erfolgt durch Zuschüsse, die als Anteilsfinanzierung der förderfähigen Ausgaben gewährt werden können. Die Fördermittel werden nur gegen Vorlage bezahlter und geprüfter Rechnungen an den Zuwendungsempfänger ausgezahlt.

Ob für Ihr Projekt eine Kombination von Fördermöglichkeiten in Frage kommt, erfahren Sie bei Ihrer zuständigen Landratsverwaltung.

Wo muss der Antrag gestellt werden?

Erste Anlaufstelle ist die jeweils zuständige Landratsverwaltung. Ihre Ansprechpartner finden Sie in der

Liste der Landratsämter

.
Dort erhalten Sie weitere Informationen zum Förderprogramm.

 


Weg zur Förderung

Informationen sind über das zuständige Landratsamt erhältlich.

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Anke Enders-Eitelberg

Kontakt

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Anke Enders-Eitelberg

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