200303-A-TC012-005[1]

CORONAVIRUS: INFORMATIONEN ZUR HILFE FÜR UNTERNEHMEN

Bearbeitungsstand von Anträgen und Erreichbarkeit

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die bei uns eingehenden Anträge schnellstmöglich zu bearbeiten. Wenn uns alle Unterlagen vollständig vorliegen, werden wir Ihren Antrag zeitnah bearbeiten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn Sie nach der Bestätigung durch die Kooperationspartner einige Tage warten müssen, bis wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

Bei Unklarheiten zu Ihrem Antrag wird sich Ihr Kooperationspartner oder die WIBank mit Ihnen in Verbindung setzen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie uns in der jetzigen Situation nicht immer direkt telefonisch erreichen. Wir verstehen die Dringlichkeit Ihrer Anliegen und geben unser Bestes, um alle Fragen schnellstmöglich zu beantworten. Versuchen Sie es erneut telefonisch oder schreiben Sie uns eine E-Mail an foerderberatunghessen@wibank.de. Unsere Kolleginnen und Kollegen melden sich zeitnah.

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Kleine und mittelständische Unternehmen, die im Haupterwerb tätig sind, können vom 10.07. - 31.08.2020 eine Überbrückungshilfe für ihre Fixkosten beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass ihre Umsätze Corona-bedingt im Durchschnitt von April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 eingebrochen sind. Mit dem "Vorabcheck Überbrückungshilfe" der IHKn (hier klicken) ist ein rechtlich unverbindlicher Check möglich, ob und ggf. wie viel Hilfe ein Unternehmen beantragen kann.


Die Beantragung kann ausschließlich über Steuerberater und Wirtschaftsprüfer / vereidigte Buchprüfer erfolgen. Sollte noch keine Zusammenarbeit mit solchen bestehen, bieten die folgenden Seiten Übersichten  entsprechender Berater:

(Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)


Anträge können von Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen (auch der landwirtschaftlichen Urproduktion), von Soloselbstständigen sowie Gemeinnützigen Unternehmen und Organisationen, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind gestellt werden.

Nähere Informationen zu der Förderung finden sich

Eine Zusammenstellung von FAQs ist hier hinterlegt.


Phishing-E-Mails im Umlauf

Im Namen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sind derzeit betrügerische E-Mails über Corona-Soforthilfen im Umlauf.
In den E-Mails wird u.a. zur Übermittlung von Dokumenten an vermeintliche BMWi-E-Mail-Adressen (beispielsweise corona-zuschuss@bmwi.de.com) aufgefordert. Dabei handelt es sich nicht um eine E-Mail-Adresse des Bundeswirtschaftsministeriums, sondern um eine Fälschung. Bitte senden Sie keinesfalls Unterlagen an die angegebene Adresse. 

Neue Unterstützungsmöglichkeiten

gründen & investieren Darlehen

Hessen-Mikroliquidität

  • Kredit von 3.000 bis 35.000 Euro
  • zwei tilgungsfreie Jahre, bei einer siebenjährigen Laufzeit
  • keine banküblichen Sicherherheiten erforderlich
gründen & investieren Darlehen

Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen

  • Kredit bis 500.000 Euro möglich
  • Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehen)
  • 2 Jahre endfällig ODER 5 Jahre Ratentilgung mit 2 Tilgungsfreijahren
gründen & investieren Zuschuss

Förderung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6

  • Für Gutachten, die nach dem 13.03.2020 gefordert wurden.
  • Antragstellende müssen auf Grund der Corona-Pandemie in einer Krise sein.
gründen & investieren Bürgschaft

Landesbürgschaften

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 Prozent
  • bis zu 1 Prozent Bürgschaftsprovision
gründen & investieren Bürgschaft

WIBank-Bürgschaften (Covid-19)

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio. € bis 10 Mio. €
  • Bürgschaftsquote bis 90%

Neue Förderprodukte des Landes Hessen und der WIBank

Corona-Hilfen in Hessen im Überblick

Übersicht "Coronahilfen in Hessen auf einen Blick"


Corona-Hilfen der WIBank

Hessen-Mikroliquidität

Mit diesem ergänzenden Darlehen können kleine Unternehmen mit maximal 50 Mitarbeitenden (Vollzeitstellen) und Soloselbständige zusätzlichen Liquiditätsbedarf finanzieren, der durch die aktuelle Corona-Krise entstanden ist und zur Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit zwingend erforderlich ist. Finanziert werden alle Betriebsmittel mit dem Darlehen in Höhe von 3.000 bis maximal 35.000 Euro. 

Für das Darlehen wird ein Festzinssatz für die gesamte Darlehenslaufzeit vereinbart. Der Zinssatz beträgt 0,75% p.a. Die Laufzeit des Darlehens beträgt 7 Jahre, hiervon sind die ersten 2 Jahre tilgungsfrei. Weitere Details und Unterlagen zur Antragsstellung  sind verfügbar unter: Hessen-Mikroliquidität.

Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen (Kredit)

Kleine und mittlere Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht) und freiberuflich Tätige sowie am Markt tätigen Sozialunternehmen in Rechtsform einer gGmbH können Darlehen zwischen 5.000 und 200.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 20% aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Nähere Informationen dazu unter: Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen.

Förderung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6 (Zuschuss)

Gefördert wird die Erstellung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6. Antragsberechtigt sind Unternehmen und Freiberufler, deren Hausbank ein Sanierungsgutachten gemäß IDW S6 fordert und die von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sind. Der Zuschuss beträgt 50 % der Kosten des Gutachtens, maximal jedoch 10.000 Euro. Weitere Informationen unter: Förderung von Sanierungsgutachten.

Sonderprogramm Bundesregelung Bürgschaften 2020

Im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 bietet das Land Hessen Landesbürgschaften zu veränderten Konditionen ab einem Bürgschaftsobligo von 2,5 Mio. Euro an. Im Rahmen der „Bundesregelung Bürgschaften 2020“  können erhöhte Bürgschaftsquoten von bis zu 90% der Kreditsumme für Betriebsmittel- und Investitionskredite beantragt werden. Weitere Informationen dazu unter: Landesbürgschaften

WIBank-Bürgschaften (Covid-19)

Um durch die Corona-Situation zu kommen, reichen kleinere Beträge stellenweise nicht aus. Ebenfalls ist die Geschwindigkeit ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, Hilfen bereit zu stellen. Aufgrund dieser Tatsachen beschloss das Land Hessen, dass seine Landesbürgschaften mit einer Bürgschaftssumme zwischen 2,5 und zehn Millionen Euro in einem beschleunigten Verfahren direkt von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) genehmigt werden können.

Eine weitere Besonderheit des Programms „WIBank-Bürgschaften (Covid-19)“ liegt darin, dass nicht nur Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Freiberufler einen Antrag stellen können. Ebenfalls für gemeinnützige Institutionen die keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb aufweisen ist die Verbürgung eines Kredites möglich. Näheres dazu finden Sie hier.

MBG H Kleinbeteiligung

Gefördert werden Investitionen und Aufwendungen im Rahmen der Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte oder Verfahren, Umstrukturierungen, Wachstum, die Erweiterung eines Betriebes sowie Unternehmensübernahmen. Ebenso können Liquiditätsengpässe infolge der Corona-Krise gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie unter: MBG H Kleinbeteiligung.

Mikromezzaninfonds Deutschland 

Gefördert werden sämtliche Investitionen in die Errichtung eines neuen oder die Fortführung eines bestehenden Unternehmens. Auch Unternehmensnachfolgefinanzierungen oder Betriebsmittelfinanzierungen sind möglich. Unternehmen, die bereits vor der Corona-Krise schon in Schwierigkeiten waren, können nicht berücksichtigt werden. Weitere Informationen hierzu unter: Mikromezzaninfonds Deutschland

Hessen Sofortliquiditätshilfe - Proficlubs

Das Darlehen dient der Liquiditätssicherung von Vereinen und Kapitalgesellschaften der Profiligen des organisierten Leistungssports, die infolge der COVID-19-Pandemie mit existenzbedrohlichen Liquiditätsengpässen konfrontiert sind. Weitere Details zu den Unterstützungsmöglichkeiten erfahren Sie unter: Hessen Sofortliquiditätshilfe - Proficlubs.


Weitere Corona-Hilfen des Landes Hessen

Förderprogramm für hessische Vereine

Hessischen Vereinen steht das Förderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ zur Verfügung. Je nach Situation des einzelnen Vereins kann dieser bis zu 10.000 Euro finanzielle Unterstützung beantragen. Dabei ist zu beachten, dass finanzielle Notlagen, die bereits vor dem 11. März bestanden haben, nicht abgedeckt werden. Die Beantragung erfolgt bei dem jeweils fachlich zuständigen Ministerium. Nähere Informationen können Sie in der Pressemitteilung des Landes Hessen nachlesen: https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/foerderprogramm-zur-weiterfuehrung-der-vereins-und-kulturarbeit.

Kulturpaket

Zusätzlich zu den Hilfen des Bundes stellt das Land Hessen bis zu 50 Millionen Euro zusätzliche Mittel bereit. Das umfassende Unterstützungspaket hilft Künstlerinnen und Künstlern, Festivals und Kultureinrichtungen, die durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen zu überstehen und den Neubeginn zu meistern. Weitere Informationen: https://wissenschaft.hessen.de/foerderung/kulturfoerderung/das-kulturpaket-im-ueberblick

Erweiterung Beatmungskapazitäten in Krankenhäusern

Zur Sicherung der stationären Versorgung in hessischen Krankenhäusern, die Intensivkapazitäten vorhalten, werden ausgewählte Krankenhäuser mit insgesamt 10 Mio. Euro zur Beschaffung von Beatmungskapazitäten unterstützt.

Die Auswahl der Krankenhäuser ist durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) vorgenommen worden. Die selektierten Krankenhäuser haben einen Zuwendungsbescheid von der WIBank erhalten. Der Zuschuss kann nicht aktiv beantragt werden. Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt durch die WIBank nach Vorlage von Auftragsbestätigungen über die Bestellung von Beatmungsgeräten.

Ausgleichszahlungen an Krankenhäuser nach § 21 KHG

Wenn zugelassene Krankenhäuser zur Erhöhung der Bettenkapazitäten für die Versorgung von Corona-Patientinnen und Patienten, planbare Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschoben oder ausgesetzt haben, erhalten sie für die Ausfälle der Einnahmen, die seit dem 16. März 2020 entstanden sind, Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds.

Des Weiteren erhalten zugelassene Krankenhäuser, die mit Genehmigung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI) zusätzliche intensivmedizinische Behandlungskapazitäten mit maschineller Beatmungsmöglichkeit durch das Aufstellen von Betten oder durch Einbeziehung von Betten aus anderen Stationen vorhalten, für jedes bis zum 30. September 2020 aufgestellte oder vorgehaltene Bett einmalig einen Betrag in Höhe von 50.000 Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds.

Voraussetzung ist die Aufnahme im Hessischen Krankenhausplan und die Meldung der Fallzahlen über das Portal der Hessen Agentur (https://ausgleichzahlung.hessen-agentur.de). Nach einmaliger Registrierung erfolgt die wöchentliche Eingabe der Fallzahlen. Auf dieser Basis erfolgt die Berechnung des Ausgleichsanspruchs durch die Hessen Agentur. Die Bewilligung und Auszahlung des Zuschusses erfolgt durch die WIBank.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen

Das Land Hessen bietet für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) und die Bürgschaftsbank Hessen ein breites Spektrum geförderter Finanzierungsprodukte an. Bitte beachten Sie: Unsere Förderkredite müssen im Hausbankverfahren beantragt werden.

Kapital für Kleinunternehmen (KfK)

Kleine Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitenden und 5 Mio. Euro Jahresumsatz können Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50% aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Nähere Informationen dazu unter:
www.wibank.de/kfk 

Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW)

KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz können aus diesem Förderprogramm über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten. Weitere Informationen sind hier erhältlich:
www.wibank.de/guw 

Bürgschaften

bis 2,5 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent. Diese bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen an. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 312.500 Euro Kredit mit 80 % Bürgschaftsquote besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://bb-h.de/corona/. Nutzen Sie außerdem das Finanzierungsportal https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/ oder die Hotline 0611 1507-77.

Unterstützungsmöglichkeiten des Bundes

Aktuelles von der Bundesregierung

Maßnahmen der Bundesregierung zur Abfederung der Auswirkungen des Coronavirus-Pandemie:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

Soforthilfe und Liquiditätshilfe des Bundes


Das Bundesministerium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen erlassen, die für die von den Folgen der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen steuerliche Erleichterungen vorsehen. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden: Steu­er­li­che Maß­nah­men zur Be­rück­sich­ti­gung der Aus­wir­kun­gen des Co­ro­na­vi­rus (CO­VID-19/SARS-CoV-2)


Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Kleine und mittelständische Unternehmen, die im Haupterwerb tätig sind, können vom 10.07. - 31.08.2020 eine Überbrückungshilfe für ihre Fixkosten beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass ihre Umsätze Corona-bedingt im Durchschnitt von April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 eingebrochen sind. Mit dem "Vorabcheck Überbrückungshilfe" der IHKn (hier klicken) ist ein rechtlich unverbindlicher Check möglich, ob und ggf. wie viel Hilfe ein Unternehmen beantragen kann.


Die Beantragung kann ausschließlich über Steuerberater und Wirtschaftsprüfer / vereidigte Buchprüfer erfolgen. Sollte noch keine Zusammenarbeit mit solchen bestehen, bieten die folgenden Seiten Übersichten  entsprechender Berater:

(Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)


Anträge können von Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen (auch der landwirtschaftlichen Urproduktion), von Soloselbstständigen sowie Gemeinnützigen Unternehmen und Organisationen, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind gestellt werden.

Nähere Informationen zu der Förderung finden sich

Eine Zusammenstellung von FAQs ist hier hinterlegt.

Bundesagentur für Arbeit

Wer erfahren will, ob und wie Kurzarbeitergeld beantragt werden kann, sollte sich an die jeweils zuständige Agentur für Arbeit wenden.

Die Bundesagentur für Arbeit soll künftig 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns übernehmen, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter in Kurzarbeit schickt. Zudem sollen Arbeitgeber anders als bisher die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden voll erstattet bekommen.

Betriebe könnten Kurzarbeitergeld bereits dann nutzen, wenn nur 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind. Auch Leiharbeiter sollen vom Kurzarbeitergeld profitieren. Ebenso kann die Regierung leichter eine Verlängerung von 12 auf 24 Monate beschließen.

www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-arbeitgeber-unternehmen

Unternehmerhotline der Bundesagentur:

Tel.: 0800 45555 20

FAQ-Katalog der BStBK mit den häufigsten Fragen an Steuerberater

Rentenversicherung

Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind und durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag ihre Beitragszahlung bis 31. Oktober 2020 aussetzen. Betroffene können sich unter Hinweis auf die Corona-Pandemie formlos an ihren Rentenversicherungsträger wenden und eine Aussetzung der laufenden Beitragszahlung beantragen.

Das kostenfreie Service-Telefon der Rentenversicherung steht unter der Nummer 0800 1000 4800 zur Verfügung.

Über die Online-Dienste unter www.deutscherentenversicherung.de ist die Rentenversicherung rund um die Uhr erreichbar.

KfW

Größere Unternehmen, welche die KMU-Schwellenwerte überschreiten, können Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aus dem Schutzschildprogramm des Bundes erhalten.

Informationen zum neuen KfW-Schnellkredit sowie zu weiteren Fördermöglichkeiten der KfW für alle Unternehmen finden Sie auf

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

Weiterführende Informationen und Links

Wo können sich Bürger/innen und Unternehmen informieren?

Das Bundeswirtschaftsministerium hat zur Information von

  • Unternehmen unter  030 18615 1515 und für
  • Bürger*innen unter 030 18615 6187

eine Hotline eingerichtet, die montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar ist.

Auf seiner Internetseite hält das Ministerium Informationen bereit.

Wo kann man sich über arbeitsrechtliche Aspekte informieren?

Das Bundesarbeitsministerium informiert, welche arbeitsrechtlichen Folgen die Einschränkungen durch Corona für Arbeitnehmende und Arbeitgeber*innen.

An wen können sich Freiberufler/innen und Unternehmen auf Bundesebene wenden, die einen Kredit brauchen?

Das Bundesfinanzministerium informiert umfangreich über das Corona-Hilfsprogramm.

Der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) stellt ebenfalls Informationen zur Verfügung.

An wen können sich Künstler/innen und Solo-Selbstständige wenden?

Das Land Hessen hat ein umfassendes Kulturpaket geschnürt: https://wissenschaft.hessen.de/kulturpaket

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi erläutert in einem FAQ für Solo-Selbstständige, welche Hilfen beschlossen und geplant sind.

Bei Einnahmeausfällen durch abgesagte Veranstaltungen, zurückgegebene Tickets etc. gibt die Künstlersozialversicherung (KSK) wichtige Tipps.

Lässt sich die Schätzung des gemeldeten voraussichtlichen Jahresarbeitseinkommens im laufenden Jahr nicht verwirklichen, weil zum Beispiel Aufträge storniert werden, besteht jederzeit die Möglichkeit, der KSK die geänderte Einkommenserwartung zu melden. Mit diesem Formular lässt sich das Jahreseinkommen korrigieren.

Fragen zur Künstlersozialversicherung oder zur Künstlersozialabgabe können bei der  KSK per E-Mail gestellt werden.

Berufsverband Bildender Künstler: https://www.bbk-bundesverband.de/aktuelles/corona-pandemie/

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es in der Landwirtschaftsförderung?

Auf den Seiten der Landwirtschaftlichen Rentenbank finden Sie eine Zusammenstellung aller Hilfsmöglichkeiten für Unternehmen der Landwirtschaft, einschließlich des Wein- und Gartenbaus, der Forstwirtschaft sowie der Fischerei und Aquakultur, die von der Corona-Pandemie betroffen sind.

Weiter Informationen finden Sie ebenfalls unter Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen.

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

WIBank Servicecenter

0611 774-7333

Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

E-Mail schreiben

Zum Kontaktformular
Neuer Inhalt

Kontakt

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

WIBank Servicecenter

0611 774-7333

Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

E-Mail schreiben

Zum Kontaktformular
Neuer Inhalt

Verwendung von Cookies

Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die von einer Webseite auf Ihrer Festplatte abgelegt wird. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren, sie enthalten auch keinerlei persönliche Daten über Sie. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über die Einstellungen Ihres Browsers deaktivieren. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Informationen hierzu finden Sie unter Rechtliches.

Rechtliches