drucken merken weitersagen

Beschäftigungsförderung

Förderprogramme A-Z 

Altenhilfe: Beschäftigung in der Altenhilfe

Ziel dieses Förderprogramms ist

  • die Schaffung neuer Dauerarbeitsplätze für arbeitslose SozialarbeiterInnen, SozialpädagogenInnen, PflegewissenschaftlerInnen, Pflegefachkräfte und Fachkräfte mit vergleichbarer Qualifikation auf örtlicher Ebene im Sozialwesen, die nach Ablauf der Förderung in reguläre Dauerarbeitsplätze überführt werden
  • Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit arbeitsloser Personengruppen
  • Aufbau einer regionalen qualifizierten Infrastruktur im Sozial- und Gesundheitswesen.

Förderprogramme A-Z 

Arbeitsmarktbudget

Ziel des Programms ist es, die Kommunen in ihrer aktiven Gestaltungskraft zu stärken, damit sie Arbeits- und Erwerbslosen Angebote machen können.

Förderprogramme A-Z 

Arbeitsmarktpolitik: Impulse der Arbeitsmarktpolitik (IdeA)

Ziel des Programms ist es, die Instrumente der neuen einheitlichen Leistung für erwerbsfähige hilfebedürftige Erwerbslose zu verstärken. Es werden modellhafte, innovative Projekte gefördert.

Förderprogramme A-Z 

Kinderbeteuung in Unternehmen und Hochschulen

Um die Beschäftigungsmöglichkeiten für Erwerbstätige mit Kindern zu verbessern, werden die Investitionsausgaben für die Einrichtung von betrieblichen Kinderbetreuungsplätzen durch Zuschüsse gefördert. Gefördert werden maximal 50 % der Investitionsausgaben bis höchstens 30.000 Euro pro geschaffenem Kinderbetreuungsplatz und maximal 1 Million Euro je Vorhaben.

Förderprogramme A-Z 

Kinderbetreuung an Hochschulen

Ziel des Programms die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Studium / Beruf durch die Förderung von Kinderbetreuung an Hochschulen. Gefördert werden zusätzliche Maßnahmen und Konzepte in den Hessischen Hochschulen und in Einrichtungen, die einen engen sachlichen und räumlichen Bezug zur Hochschule haben. Es werden insbesondere Maßnahmen und Projekte gefördert, die sich in der Betreuung an unter Dreijährige richten.

Förderprogramme A-Z 

Passgenau in Arbeit

Um Langzeitarbeitslosen die Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, werden innovative Ansätze und konkrete Maßnahmen von Landkreisen und kreisfreien Städten gefördert, die dazu dienen, die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern.

Förderprogramme A-Z 

Perspektive II

Durch „Perspektive II“ werden Maßnahmen gefördert, die Menschen mit Migrationshintergrund, mit gesundheitlicher Beeinträchtigung sowie Ältere, Suchtmittelabhängige bzw. Suchterkrankte und Menschen in besonders belastenden Lebensverhältnissen und sozialen Schwierigkeiten, insbesondere von Obdachlosigkeit Betroffene, mit integrierten Ansätzen dabei unterstützen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und Zugang zu einer Erwerbstätigkeit zu finden.

Förderprogramme A-Z 

Strafgefangene: Vorbereitung der Entlassung - Übergangsmanagement

Antragsberechtigt sind Einrichtungen der freien Straffälligenhilfe.

Ziel des Programms ist es, strafentlassene Personen beruflich und sozial zu integrieren und einen Rückfall in die Straffälligkeit zu vermeiden.

Daneben sollen die materielle Existenz gesichert und schädliche Folgen des Freiheitsentzug gemindert sowie die Beschaffung von Wohnraum ermöglicht werden.

Förderprogramme A-Z 

Übergang von der Hochschule in die Arbeitswelt und Lebenslanges Lernen (HALL)

Antragsberechtigt sind Hochschulen, hochschulnahe Institute sowie wissenschaftliche Vereinigungen in Hessen.

Hessische Hochschulen sollen darin unterstützt werden, die Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden und Hochschulabsolventinnen und -absolventen zu optimieren und die Studiennachfrage in benachteiligten Sozialgruppen zu erhöhen. Im Mittelpunkt der Förderung stehen:

  • Maßnahmen zur Anpassung der Hochschulangebote an die Herausforderungen des Arbeitsmarkts und
  • die Integration von Benachteiligten im Hochschulbereich.
drucken merken weitersagen
Service

22.05.2012 Termine

22.05.2012 

Unternehmersprechtag in Darmstadt, Industrie- und Handelskammer

» Weitere Informationen

24.05.2012 Termine

24.05.2012 

Unternehmersprechtag in Hanau, Industrie- und Handelskammer

» Weitere Informationen

24.05.2012 Termine

24.05.2012 

Unternehmersprechtag in Wiesbaden, Industrie- und Handelskammer

» Weitere Informationen

30.05.2012 Termine

30.05.2012 

Unternehmersprechtag in Kassel, Industrie- und Handelskammer

» Weitere Informationen

05.06.2012 Termine

05.06.2012 

Unternehmersprechtag in Wetzlar, Industrie- und Handelskammer

» Weitere Informationen

05.06.2012 Termine

05.06.2012 

Unternehmersprechtag in Darmstadt, Industrie- und Handelskammer

» Weitere Informationen

Standort

Wiesbaden

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen

Abraham-Lincoln-Str. 38-42
65189 Wiesbaden

Tel.: +49(0)611 774-0
Fax: +49(0)611 774-7265