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Ausbildung

Förderprogramme A-Z 

Ausbildung (betriebliche) Alleinerziehender

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen, ist ein Ziel der hessischen Landesregierung. Alleinerziehende in Hessen sollen daher dazu ermutigt und dabei unterstützt werden, eine betriebliche Ausbildung oder betriebliche Umschulung (auch in Teilzeit) erfolgreich zu absolvieren. Unternehmen sollen darin bestärkt werden, Alleinerziehende auszubilden. Antragsberechtigt sind qualifizierte gemeinnützige Projektträger.

Förderprogramme A-Z 

Ausbildung in Gesundheitsfachberufen

Durch die Ausbildung zum/r Pharmazeutisch-Technischen Assistenten/in (PTA) und Medizinisch-Technischen Assistenten/in (MTA) soll jungen Erwachsenen und Migrantinnen und Migranten der Zugang zum ersten Arbeitsmarkt erleichtert werden. Gefördert werden Träger von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen für die Fachberufe des Gesundheitswesens in Form von Zuschüssen.

Förderprogramme A-Z 

Ausbildung in Partnerschaften

Gefördert werden zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze, die mehrere Ausbildungspartner in Kooperation miteinander einrichten, z.B. Handwerkskooperationen. Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Kammern, Verbände, Verwaltungen und weitere Träger können hierfür mit Zuschüssen von bis zu 3.600 EUR pro Ausbildungsplatz und Jahr gefördert, insgesamt bis zu 12.600 EUR pro Ausbildungsplatz.

Förderprogramme A-Z 

Ausbildung statt Arbeitslosengeld II (AstA)

„Ausbildung statt Arbeitslosengeld II (AstA)“ fördert die Einrichtung neuer außerbetrieblicher Ausbildungsplätze für junge Leistungsempfängerinnen und -empfänger nach Sozialgesetzbuch II mit einem Zuschuss von durchschnittlich 7.500 EUR. Die Förderung richtet sich an Kreise und kreisfreie Städte in Hessen, die mit Hilfe des Zuschusses qualifizierte Träger außerbetrieblicher Berufsausbildung beauftragen.

Förderprogramme A-Z 

Ausbildungsbudget

Ziel des „Ausbildungsbudgets“ ist, benachteiligte junge Menschen in Ausbildung und möglichst zu einem Ausbildungsabschluss zu bringen.

Aufgaben der Erwerbsintegration und Jugendberufshilfe sollen noch besser, einzelfallgerechter und passgenauer wahrgenommen werden können.

Förderprogramme A-Z 

Ausbildungsumfeld: Verbesserung

Bezuschusst werden Maßnahmen zur Erhöhung des Ausbildungsplatzangebotes, zur Steigerung der Qualität der betrieblichen Ausbildung und zur Beratung über geeignete Berufe.

Antragsberechtigt sind nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete Organisationen, Gebietskörperschaften (außer Dienststellen des Landes Hessen und dem Bund) und Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Förderprogramme A-Z 

Berufliche Schulen: Ausstattung mit Informations- und Kommunikationstechnik

Um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch ein effizienteres Innovations- und Bildungsangebot zu stärken, wird die Ausstattung der beruflichen Schulen mit moderner, für die Produktionsabläufe in der Wirtschaft relevanter Informations- und Kommunikationstechnik gefördert.

Förderprogramme A-Z 

Investitionen in Einrichtungen, die gezielt an den ersten Arbeitsmarkt heranführen

Um vorhandene Arbeitsplätze zu sichern und neue, zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen, ist wesentliche Grundlage eine an den künftigen Erfordernissen des Arbeitsmarktes ausgerichtete berufliche Qualifizierung und Anpassung des Qualifikationsniveaus vor allem an die technische Entwicklung. Vorrang haben dabei Maßnahmen zu Gunsten der Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Förderprogramme A-Z 

Studiengebührendarlehen

Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen hat im Auftrag des Landes Hessen die Finanzierung der für den Besuch hessischer Hochschulen anfallenden Studiengebühren im Wintersemester 2007/2008 und Sommersemester 2008 angeboten und wickelt die ausgereichten Darlehen nunmehr noch ab.

Förderprogramme A-Z 

Ueberbetriebliche Ausbildungslehrgänge (ÜAL)

Zur Verbesserung der Qualität der beruflichen Bildung in Hessen und zur Erhöhung der Ausbildungsbereitschaft und –fähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fördert das Land Hessen unter anderem die Durchführung von ergänzenden überbetrieblichen Lehrgängen (ÜAL).

Förderprogramme A-Z 

Ueberbetriebliche Berufsbildungsstätten

Unter anderem zur Anpassung der beruflichen Qualifizierung und des Qualifikationsniveaus an die künftigen Erfordernisse des Arbeitsmarktes oder zur Weiterentwicklung geeigneter überbetrieblicher Berufsbildungszentren zu Kompetenzzentren werden beispielsweise Investitionen zu Erwerb, Aus- und Umbau, die Ausstattung und Anpassung an die technische Entwicklung gefördert.

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Service

22.05.2012 Termine

22.05.2012 

Unternehmersprechtag in Darmstadt, Industrie- und Handelskammer

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24.05.2012 Termine

24.05.2012 

Unternehmersprechtag in Hanau, Industrie- und Handelskammer

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24.05.2012 Termine

24.05.2012 

Unternehmersprechtag in Wiesbaden, Industrie- und Handelskammer

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30.05.2012 Termine

30.05.2012 

Unternehmersprechtag in Kassel, Industrie- und Handelskammer

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05.06.2012 Termine

05.06.2012 

Unternehmersprechtag in Wetzlar, Industrie- und Handelskammer

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05.06.2012 Termine

05.06.2012 

Unternehmersprechtag in Darmstadt, Industrie- und Handelskammer

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